Retreats

Für unsere Retreats finden wir geeignete Räume für die meditative Arbeit. Ebenso schauen wir, dass eine Küche mit einem Essbereich für die gemeinsamen Mahlzeiten zur Verfügung steht.

Der Betrag pro Retreat beträgt  80,- CHF.

(Dieser Betrag deckt verschiedene Kosten wie Miete, Nahrungsmittel etc. ab. Es gibt 2x Frühstück, 2x Abendessen und 1x Mittagessen Samstag.

Übernachtungsmöglichkeiten geben wir ebenfalls bekannt.

Die Anmeldung kann per mail erfolgen: joachimgrebert@bluewin.ch
oder per Post: Joachim Grebert – La Branche 1 – 1073 Mollie-Margot

Jedes Retreat ist geeignet für „Anfänger“ wie auch für „Fortgeschrittene“.

Vielleicht braucht es Mut zum Anfang. Die Gruppenaktivität trägt. Diese Erfahrung haben schon viele Menschen gemacht.

Das  Aufgabe der Retreats ist immer, die Bewusstseinskraft bzw. die Aufmerksamkeitskraft zu stärken. Denn mit ihr arbeiten wir  immer, unabhängig davon , was wir tun. Sie ist unser zentrales „Werkzeug“.

Es ist die Lichtkraft in uns. Denn wir sind Licht-Wesenheiten, wenn wir das auch oftmals vergessen.

Die Fragen bzw. Themen der Retreats sind vielfältig. Wesentliche Fragen sind: Wer bin ich?  –  Woher komme ich? –  Wohin gehe ich?

Wir sind auf die Erde gekommen d.h. wir haben eine Existenzform angenommen, die uns nicht ohne weiteres erkennen lässt, wer wir sind und was wir zu tun haben. Sich die Frage nach dem SINN des eigenen Lebens zu stellen, kann den ersten Zugang bilden zu einem tieferen Verständnis von Leben und Lebensorientierung. Die Welt um uns herum beantwortet uns nicht unsere Fragen. Dazu müssen in unsere Quelle tauchen. Das erfordert Ruhe, Stille und dann bestimmte Fragen, deren Antworten uns Einsichten vermitteln können.

Vielfach werden Fragen auch geboren durch Widerstände, Schwierigkeiten, die das Leben bietet. Um zentrale Lebensfragen anzugehen, sind verschiedene Vertiefungsaktivitäten hilfreich wie Meditative Arbeit, Wahrnehmungs-, Visualisierungsübungen.

Es geht nicht in erster Linie darum, den Intellekt zu schulen, sondern den Gefühls- und Willensbereich zu aktivieren, denn dort liegen unsere Quellen und Zugangsmöglichkeiten zu tieferem Verstehen.

Das Gefühl von zeitweiliger Ausgeglichenheit und innerer Freude sind wesentliche Qualitäten des Lebens.

Was um uns herum geschieht, belehrt ja doch oft in ganz anderer Richtung als was wir wirklich suchen, ja ersehnen.

Uns dem Sinn der christlichen Jahresfeste zu nähern, ist immer wieder ein Thema. Wenn wir tiefer in das Verstehen eine Festes eintauchen können, dann können wir auch Zusammenhänge mit unserer eigenen Biographie entdecken.

Der Mensch ist doch immer auch, bei allem was er tut, auf der Suche nach sich selbst. So kann auch jede Lebenssituation zur Frage werden.

Das ganz grosse Ziel ist letztlich unsere eigene MENSCHWERDUNG. Weil dieses Ziel so gewaltig ist, entwickelt unsere weise „Lebensführung“ verschiedene Aufgabenfelder und Etappen. Der Mensch ist zu Grossem berufen, aber das Scheitern kann nicht ausgeschlossen werden. Entwicklung ist keine automatische Bahn mit abgesichertem Abschluss.

Wir spüren ja auch in uns dieses Ringen zwischen dem Gefühl des Gelingens und zeitweiligen Versagens. Auf dieser Lebensbahn seine innere Verankerung zu entwickeln, lernen Verantwortung zu übernehmen für sich und vielleicht noch für andere, sind die Aspekte dessen, was wir bewusstes  Leben nennen.

Nie das Vertrauen ins Leben aufgeben,  das Vertrauen in die innere Quelle, in unser Höheres Wesen, in die uns begleitenden göttlich-geistigen Mächte zu stärken und sich in einer Gemeinschaft von ebenfalls Suchenden und Ringenden aufgenommen zu fühlen, kann den eigenen Weg bzw. die Schwierigkeiten auf dem Weg leichter machen.

Epiphanias 2018

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